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| Kultur im Landkreis Cham - Museen & Galerien |
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Kunst und Kultur des Abendlandes von der Steinzeit zum Barock in Kopie aus den Museen der Welt.
Das Schloss Altrandsberg, eine Vierflügelanlage mit Innenhof aus dem 16./17. Jahrhundert wurde von der Gemeinde Miltach saniert. Neben der Schlosskirche und einem Kindergarten ist im Schloss eine Ausstellung mit Replikaten von Kunstwerken aus allen Epochen untergebracht.
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Ein 7-gleisiger Ringlokschuppen mit 20 Meter-Drehscheibe und einem Freigelände von ca. 6000 qm zeigen einen repräsentativen Querschnitt aus der Geschichte des Bayerischen Local-, Vicinal-, Klein und Privatbahnwesens sowie interessante, historische Lokomotiven aller Traktionsarten und historische Wagen aus den verschiedensten Epochen mit dem nötigen Zubehör.
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Alle Tiere unserer Kontinente - von der Maus bis zum Elefanten- werden im größten Tiermuseum Europas vor herrlicher Kulisse ausgestellt. Nicht nur ein Spaß für die Kinder.
Täglich geöffnet von 9.00 - 17.00 Uhr.
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Das Museum befindet sich in einem über 200 Jahre alten Waidlerhaus, in dem in verschiedenen
Räumen Zeugen bäuerlicher Wohnkultur, landwirtschaftliches Gerät und Werkzeuge verschiedener Handwerkszweige den Schwerpunkt der sehenswerten Sammlung bilden.
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Welche Austellung zur Zeit stattfindet können Sie im Veranstaltungskalender erfahren.
Öffnungszeiten:
Mittwoch und Donnerstag 16 bis 18 Uhr
Samstag 10 bis 12 Uhr
Sonntag 14 bis 17 Uhr
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Im Museum "S.P.U.R" das um 1512 erbaut worden ist, betrachten Sie Malerei und Skulpturen. Das spätgotische Haus diente früher als städtisches Armenhaus und wurde 1957 von vier Künstlern als Austellungsraum verwendet.
Öffnungszeiten:
Mittwoch, Samstag, Sonntag, Feiertage 14-17 Uhr
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In der Städtische Galerie im Cordonhaus sehen Sie verschiedene regionale und überregionale Ausstellungen. Welche zur Zeit stattfindet können Sie im Veranstaltungskalender erfahren .....
Öffnungszeiten:
Mittwoch - Sonntag und Feiertage 14-17 Uhr
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Chammünster, 739 als Kloster gegründet, gilt als die Urpfarrei des Bayerischen Waldes. Unmittelbar neben der Pfarrkirche (13.-15. Jh) und dem Karner (12. Jh.) liegt die gotische St.-Anna-Kapelle. Seit ihrer Renovierung anlässlich der 1250-Jahrfeier zum Bestehen der Pfarrei dient die Kapelle als Stationskirche und gleichzeitig als Museum für sakrale Kunst. ...
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Ausgehend vom Drachen als Naturerscheinung, als Geschöpf des Chaos in der westlichen Mythologie und als strahlende Gottheit des Ostens, wird die Zeit der Drachen und Drachentöter dargestellt, der Drachenkampf in der Bibel und der Drachenkampf in westlichen und nördlichen Heldensagen und Heiligenlegenden ...
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Dem beliebtesten Schriftsteller Maximilian Schmidt der von „Prinzregent Luitpold“ geehrt wurde und fortan den Titel "genannt Waldschmidt" tragen durfte, eine Dauerausstellung. Er schrieb Volkserzählungen, Humoresken und Theaterstücke sowie Gelegenheitsgedichte. Die Ausstellung umfasst persönliche Gegenstände, viele Bücher, Schautafeln und vieles mehr, was an dieser grossen Persönlichkeit des Bayerischen Waldes erinnert. Öffnungszeiten: Sonntags von 14 - 17 Uhr oder nach Vereinbarung.
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Im Jahre 1074 erbaute Bischof Tuto von Regensburg die Burg Falkenstein, die im Laufe ihrer mehr als 900jährigen Geschichte abwechselnd im Besitz kirchlicher und weltlicher Würdenträger war. 1967 schenkte sie Erbprinz Johannes von Thurn und Taxis der Marktgemeinde Falkenstein, die die Renovierung dieses wertvollen Kulturgutes durchführen und die Burg zum ,,Haus des Gastes" ausbauen ließ. Neben dem Panoramablick ...
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Glas hautnah erleben – das Neue Glasmuseum Frauenau
Der Besucher wird auf eine faszinierende „Rundreise“ durch die Geschichte des Glases entführt: Ein Glasmosaik führt durch die ersten glasproduzierenden Kulturen im Mittelmeerraum. Gestaltet aus gläsernen Bäumen lebt das bayerisch-böhmischen Grenzgebirge mit seinen Waldglashütten wieder auf.
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Die alte Hammerschmiede, heute ein museales Kleinod, liegt zwischen den Ortsteilen Schafberg und Voithenberghütte im Tal der Kalten Pastritz nahe der tschechischen Grenze. Errichtet wurde dieses Gebäude mit seinem Krüppelwalmdach im Jahr 1823 durch Freiherr Zacharias Voith von Voithenberg. Dieser hat sie aber nicht selbst betrieben, sondern an jeweilige Hammerschmiedemeister verpachtet. Die Hammerschmiede wurde ...
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Die unterirdischen Felsengänge führen Sie mehr als 3 Jahrhunderte zurück in die Vergangenheit unserer Stadt.
Als Lagerkeller, Schutzräume oder Flucht-gänge wurden sie im Mittelalter und in Zeiten der Kriege benutzt.
Mit Helm und Taschenlampe folgen Sie den Spuren der Vergangenheit ...
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Die Stadt Furth im Wald liegt unmittelbar an der Grenze zu Böhmen, in der weiten Senke zwischen dem Oberpfälzer Wald und dem bayerisch-böhmischen Waldgebirge, am "bayerisch-böhmischen Landestor".
Durch diese Lage kommt der Stadt seit Jahrhunderten eine Mittlerfunktion zwischen Westen und Osten zu, zwischen Bayern und Böhmen. Jahrhunderte lange Grenzstreitigkeiten begleiteten die Geschichte der Stadt, brachten Aufschwung und wirtschaftlichen Niedergang.
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Wenn Sie schon immer wissen wollten wie Schnaps damals und heute gebrannt wird, könne Sie in dieser Brennerei den Brauern zusehen, wie Bärwurz hergestellt wird. Vom Einmaischen, Brennen und Abfüllung der verschiedenen Schnäpse sehen Sie auch die verwendeten Kräuter und Pflanzen sowie deren Wirkung. Auch eine Probierstube erwartet Sie ...
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Eine umfangreiche Schmuck-, Edelstein-, Fossilien- und Mineraliensammlung sowie Bergmännische Geräte und Grubenlampen werden in der „Fürstenzeche“ im Lamer Ortsteil Buchet ausgestellt. Dort ist eine umfangreiche Mineralienauslese aus allen Gebieten Deutschlands ausgestellt, u.a. versteinertes Holz aus Vilshofen, Zapfensandstein aus Ochsenhausen. In weiteren Raum finden sich geologische ...
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Dieses herausragende Baudenkmal beherbergt heute eine sehenswerte Glassammlung historischer Gläser und die Kunstgalerie Bayerischer Wald. Wechselnde Ausstellungen mit Bildern und Objekten namhafter Künstler finden hier einen Ambiente von ganz besonderem Reiz.
Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag 11 - 17 Uhr
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"Keferloher" - so bezeichnet man in Bayern die alten, aus Ton gebrannten Literkrüge - eignen sich nicht nur hervorragend als Schlaginstrumente oder als Wurfgeschosse auf allen Bierfesten - nein : Man kann sie auch sammeln.
Und genau das macht Herr Fenzl seit 25 Jahren. Kernpunkt der Sammlung sind die ca. 4000 Krüge aus der Oberpfalz, mit Niederbayern und München, aber auch aus Oberbayern.
Öffnungszeiten des Gasthauses:
Mittwoch, Samstag und Sonntag ab 17 Uhr geöffnet
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Das Schloss Miltach wurde zwischen dem 16. und 17 Jh. von Justinian von Peilnstein errichtet. Um 1750 wechselte das Schloss den Besitzer an die „Herren von Schönprunn“, um 1870 an den Schriftsteller Maximilian Schmidt auch bekannt als Waldschmidt und 1979 kaufte die Familie Schleyerbach das beschädigte Schloss. 1980 wurde es mit viel Liebe zum Detail weitgehendst wiederhergestellt.
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Ein Industriegebäude, das in seiner Vollständigkeit und Orginalität nahezu unverändert 100 Jahre überstand.
Unter welchen Umständen Handwerker um das Jahr 1900 gearbeitet und gelebt haben.
Eine Buchdruckerei, eine Werkstatt mit Transmissionsantrieb, Schmiede, Auswanderungsagentur und viele Zeitzeugen ...
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1992 wurde im ehemaligen Neukirchener Pflegschloß das modern gestaltete Wallfahrtsmuseum eröffnet. Es wurde aus den reichen Schätzen des Archivs der Wallfahrtskirche bestückt. Das Museum mit seinen ansprechenden Exponaten und seiner besucherfreundlichen Präsentation wurde von den Fachstellen als Spezialmuseum .....
Öffnungszeiten ganzjährig:
Dienstag bis Freitag 09.00 – 12.00 und 13.00 – 17.00 Uhr
Samstag, Sonntag 10.00 – 12.00 und 13.00 – 16.00 Uhr
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Das älteste Schulhaus der Oberpfalz "Das Waldlerhaus", befindet sich neben der Kirche. Erbaut wurde es 1756 und wurde bis 1851 für den Unterricht genutzt. Es wurde 1982 mit weiteren üblichen damaligen Utensilien von anderen Schulen ausgestattet. Ein Schulsaal, Lehrerwohnung mit Stube und Kammer (ohne Wirtschaftsteil) geben ...
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Das Oberpfälzer Handwerksmuseum Rötz-Hillstett liegt landschaftlich reizvoll am Eixendorfer See im Schwarzachtal. Sie können den Ausflug mit einem Spaziergang oder einer Wanderung auf der ehemaligen Eisenbahnlinie Neunburg vorm Wald Rötz verbinden, die jetzt zu einem schönen Wanderweg ausgebaut ist. An diese Bahnlinie erinnert zu Beginn des Museumsrundganges eine Dampflokomotive der Baureihe 64 aus dem Jahr 1934...
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Die 1.Ausstellung "Heimisches Kunstschaffen" können Sie in der Woche vom 06.August - 15.August 06
in Rötz im Fürstenkasten besuchen. In dieser Ausstellung können Sie viele schöne Bilder und auch andere Arbeiten von Künstlern aus unserer Region besichtigen und z.T.auch erwerben.
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In Waldmünchen kann man bei einem historischen Spaziergang, neben vielen weiteren interessanten Sehenswürdigkeiten, eine schöne, alte Burganlage besichtigen...
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In Tiefenbach wurde 1907 eine königliche Klöppelschule gegründet, in der die Frauen und Mädchen der Region das Spitzenklöppeln erlernen und sich so eine Möglichkeit zum Nebenerwerb verschaffen konnten. Neben Schönsee und Stadlern machten sich Tiefenbacher Spitzen als Produkt heimischen Kunsthandwerks.
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 8 - 12 Uhr
Montag - Donnerstag 13 - 17 Uhr
Sonntag 14 - 16 Uhr
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Im historischen "Schergenhaus" können Sie seit dem 16. November 2001 das neue "Grenzland- & Trenckmuseum" in Waldmünchen besuchen.
Auf drei Stockwerken sehen Sie Interessantes, Wissenswertes und anschaulich dargestellte Themen wie: "Leben an der Grenze" und "Trenck der Pandur". Letzterer belagerte Waldmünchen während des Erbfolgekrieges im Dienste der Kaiserin Maria Theresia. Seit 1950 wird das gleichnahmige, historische Festspiel "Trenck der Pandur" in Waldmünchen aufgeführt.
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